Lese-Recht­schreib­schwäche/Legasthenie

Die Lese-Rechtschreib-Schwäche/Legasthenie stellt für die betroffenen Kinder, die Eltern und auch für die Lehrkräfte eine große Herausforderung dar. Legastheniker zeigen häufig, dass sie gut begabte Schüler sind. Sobald sie jedoch auf Buchstaben stoßen, lässt ihre Aufmerksamkeit nach. Das Lesen ist mühsam und beim Schreiben zeigt sich eine hohe Fehlerzahl. Fördermaßnahmen, wie tägliches Üben, bringen nicht den gewünschten Erfolg und die Kinder geraten schnell in eine Abwärtsspirale.

Es entstehen Sekundärprobleme, die sich in folgenden Erscheinungsbildern äußern können:

  • Abwehrhaltung gegenüber Leistungsanforderungen
  • Motivationsprobleme
  • Schulangst/Schulverweigerung
  • Bauchschmerzen/Kopfschmerzen
  • Traurigkeit/Lustlosigkeit
  • Aggressives Verhalten

Ich erstelle einen individuellen, auf ihr Kind zugeschnittenen Therapieplan und schaue auf die persönlichen Fortschritte. Von Grund auf wird der Blick auf die einzelnen Stufen des Schriftspracherwerbs gerichtet. Sie als Eltern beziehe ich mit in die Therapie ein und unterstütze Sie, damit auch Sie ihr Kind unterstützen können.

Durch eine frühzeitige Erkennung und Förderung der Schreib- und Lesefähigkeit werden die Kompetenzen, Lesen und Schreiben zu erlernen, aufgebaut, seelische Folgen können vermieden werden.

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Gerne kläre ich all Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch — vertraulich und unverbindlich.

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Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.

Ausführliche Informationen zur integrativen Lerntherapie.

www.lerntherapie-fil.de

Cover des Buches "Neue Strategien gegen Legasthenie"
Neue Strategien gegen Legasthenie 
von Petra Küspert

Frau Dr. Küspert führt in diesem Buch Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen mit konkreten und typischen Fallbeispielen in die Problematik der LRS und Legasthenie ein.

ISBN 978-3-934333-04-8